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  • 1.Thessalonicher 1,1: Die Bedeu­tung der apos­to­li­schen Gruß­for­mel!

    1. Thes­sa­lo­ni­cher 1,1 “Pau­lus und Sil­va­nus und Timo­theus an die Gemein­de in Thes­sa­lo­nich in Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Chris­tus: Gna­de sei mit euch und Frie­de!” Pau­lus beginnt sei­nen ers­ten Brief an die Thes­sa­lo­ni­cher mit einer Gruß­for­mel, die weit mehr ist als eine blo­ße Höf­lich­keits­flos­kel anti­ker Brief­kul­tur. Wenn…

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  • Got­tes Ord­nung und die Gren­zen staat­li­cher Macht!

    Die Fra­ge, ob Regie­run­gen alles tun dür­fen, weil sie nach Römer 13 von Gott ein­ge­setzt sind, berührt einen emp­find­li­chen Punkt unse­res Glau­bens und unse­res Gewis­sens. Pau­lus schreibt in Römer 13,1–2 “Es gibt kei­ne Obrig­keit außer von Gott; die bestehen­den aber sind von Gott ein­ge­setzt. Wer sich daher der Obrig­keit wider­setzt,…

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  • Folgt mir nach: Die Beru­fung zu Men­schen­fi­schern!

    Mar­kus 1,17: “Und Jesus sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Men­schen­fi­schern machen!” Die Wor­te Jesu aus Mar­kus 1,17 sind von einer Direkt­heit geprägt, die bis heu­te nichts von ihrer Wirk­kraft ver­lo­ren hat. “Folgt mir nach; ich will euch zu Men­schen­fi­schern machen!” Mit die­sem Ruf beginnt eine Geschich­te, die das…

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