Über mich

Mein Name ist Bern­hard Beck. Ich bin Blog­ger, Autor und jemand, der seit vie­len Jah­ren ver­sucht, das Evan­ge­li­um nicht nur zu erklä­ren, son­dern zu leben. Mei­ne geist­li­che Hei­mat ist die luthe­ri­sche Tra­di­ti­on, und die refor­ma­to­ri­schen Grund­sät­ze – Chris­tus allein, Schrift allein, Gna­de allein – prä­gen nicht nur mei­ne Theo­lo­gie, son­dern mei­ne gesam­te Lebens­hal­tung. Sie sind für mich kei­ne Schlag­wor­te, son­dern der rote Faden, der sich durch alles zieht, was ich schrei­be und den­ke.

Ich schrei­be, weil ich zutiefst dar­an glau­be, dass Got­tes Wort Men­schen ver­än­dert. Nicht durch mora­li­schen Druck oder from­me Appel­le, son­dern durch die Wahr­heit und Lie­be, die aus der Stim­me des guten Hir­ten spre­chen. Es geht mir nicht dar­um, Recht zu behal­ten oder theo­lo­gi­sche Debat­ten zu gewin­nen. Es geht mir dar­um, Men­schen zu Chris­tus zu füh­ren, sie zu ermu­ti­gen und ihnen zu hel­fen, im Licht Got­tes zu leben.

In mei­nen Büchern und Bei­trä­gen lege ich die Bibel ver­ständ­lich und zugleich tief aus. Ich arbei­te ver­s­wei­se, text­nah und theo­lo­gisch ver­ant­wor­tet, weil ich glau­be, dass das Wort Got­tes nicht nur gele­sen, son­dern wirk­lich ver­stan­den wer­den will. Mei­ne Aus­le­gun­gen sol­len öff­nen: den Text, das Herz, den Blick auf Chris­tus. Ob Evan­ge­li­en, Brie­fe oder Psal­men, ich suche immer nach dem roten Faden der Gna­de, der sich durch die gesam­te Schrift zieht.

Neben län­ge­ren Kom­men­ta­ren schrei­be ich auch Andach­ten und geist­li­che Impul­se, die mit­ten in den All­tag hin­ein spre­chen. Sie sind kurz, aber nicht ober­fläch­lich. Ermu­ti­gend, ohne zu beschö­ni­gen. Klar, ohne hart zu wer­den. Seel­sor­ger­lich, ohne kit­schig zu sein. Sie sol­len hel­fen, Got­tes Wort nicht nur zu hören, son­dern zu ver­in­ner­li­chen und im täg­li­chen Leben Raum zu geben.

Manch­mal schrei­be ich auch zu aktu­el­len Fra­gen aus Gesell­schaft, Kir­che und Glau­ben. Ich tue das nicht, um Debat­ten anzu­fa­chen oder Auf­merk­sam­keit zu erre­gen, son­dern weil ich glau­be, dass ein Wort nötig ist. Mei­ne Per­spek­ti­ve ist evan­ge­lisch, refor­ma­to­risch und zugleich offen für den ehr­li­chen Dia­log. Ich möch­te dif­fe­ren­ziert urtei­len, ohne die Wahr­heit zu rela­ti­vie­ren, und klar spre­chen, ohne Men­schen zu ver­let­zen.

Wenn du mit mir unter­wegs bist, wirst du kei­ne per­fek­ten Ant­wor­ten fin­den, aber ehr­li­che. Und immer wie­der die Ein­la­dung, im Licht Got­tes zu leben.

Mein Bekennt­nis

Apos­to­li­sches Glau­bens­be­kennt­nis

Ich glau­be an Gott, den Vater,
den All­mäch­ti­gen,
den Schöp­fer des Him­mels und der Erde.

Und an Jesus Chris­tus,
sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn, unsern Herrn,
emp­fan­gen durch den Hei­li­gen Geist,
gebo­ren von der Jung­frau Maria,
gelit­ten unter Pon­ti­us Pila­tus,
gekreu­zigt, gestor­ben und begra­ben,
hin­ab­ge­stie­gen in das Reich des Todes,
am drit­ten Tage auf­er­stan­den von den Toten,
auf­ge­fah­ren in den Him­mel;
er sitzt zur Rech­ten Got­tes,
des all­mäch­ti­gen Vaters;
von dort wird er kom­men,
zu rich­ten die Leben­den und die Toten.

Ich glau­be an den Hei­li­gen Geist,
die hei­li­ge christ­li­che Kir­che,
Gemein­schaft der Hei­li­gen,
Ver­ge­bung der Sün­den,
Auf­er­ste­hung der Toten und das ewi­ge Leben. Amen.

Nizä­ni­sches Glau­bens­be­kennt­nis

Wir glau­ben an den einen Gott,
den Vater,
den All­mäch­ti­gen,
der alles geschaf­fen hat,
Him­mel und Erde,
die sicht­ba­re und die unsicht­ba­re Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Chris­tus,
Got­tes ein­ge­bo­re­nen Sohn,
aus dem Vater gebo­ren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wah­rer Gott vom wah­ren Gott,
gezeugt, nicht geschaf­fen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaf­fen.
Für uns Men­schen und zu unserm Heil ist er vom Him­mel gekom­men,
hat Fleisch ange­nom­men durch den Hei­li­gen Geist
von der Jung­frau Maria und ist Mensch gewor­den.
Er wur­de für uns gekreu­zigt unter Pon­ti­us Pila­tus,
hat gelit­ten und ist begra­ben wor­den,
ist am drit­ten Tage auf­er­stan­den nach der Schrift
und auf­ge­fah­ren in den Him­mel.
Er sitzt zur Rech­ten des Vaters
und wird wie­der­kom­men in Herr­lich­keit,
zu rich­ten die Leben­den und die Toten;
sei­ner Herr­schaft wird kein Ende sein.

Wir glau­ben an den Hei­li­gen Geist,
der Herr ist und leben­dig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn her­vor­geht,
der mit dem Vater und dem Sohn ange­be­tet und ver­herr­licht wird,
der gespro­chen hat durch die Pro­phe­ten,
und die eine, hei­li­ge, christ­li­che und apos­to­li­sche Kir­che.
Wir beken­nen die eine Tau­fe zur Ver­ge­bung der Sün­den.
Wir erwar­ten die Auf­er­ste­hung der Toten
und das Leben der kom­men­den Welt. Amen.